Zahlen
26. Oktober 2008 at 11:04 | In Blog | 20 CommentsGestern hatten wir noch einen schönen Nachmittag mit Jac und Edda aus dem BZ. Sie waren nach der ‘Schief’ über Nacht geblieben. Bei Kaffee und Kuchen sprachen wir über die Feier, über Bestattungen, über Freunde und viele andere Dinge. Abends waren wir bei Jens zum Essen, alles wunderschön.
Später am Abend chattete ich mit Anna und wir sprachen darüber, was für eine ganz große Scheiße das alles eigentlich ist. Als ich im Bett lag, habe ich darüber nachgedacht, ob das jetzt eigentlich sowas wie Schicksal ist, ob es eine Vorbestimmung im Leben gibt, ob wir uns kennenlernten, nur damit es später so laufen konnte, wie es war. Dass es ausgerechnet uns passieren musste, dass er so krank wurde, war das vorbestimmt? Ich weiß gar nicht, wie meine Meinung dazu geht, wie sie vorher war und wie sie jetzt ist. Es war das erste Mal, dass ich mich in den Schlaf geweint habe.
Wir haben 3.997 Tage zusammen verbracht, 570 davon mit dem Krebs. Obwohl diese Zahl so klein ist, wiegt sie für mich im Moment schwerer als die übrigen 3.427.
Am 3. November 1997 schrieb Michael mir die erste E-Mail. Er hatte mein Foto in der Bildergalerie von AOL gefunden, schon weitergeblättert und dann doch wieder zurückgeblättert. Diese erste Mail habe ich nicht mehr, aber zwei Tage später schrieb er:
„In einer eMail vom 05.11.97 00:12:51 MEZ, schreibt Future7697:
au mann! dieses laecheln ist wirklich strahlender als,…, strahlender
als ein sonnenaufgang ueber einem kristallklaren bergsee!
dieses laecheln einmal in natura zu sehen, gebe mir das gefuehl beruhigt
sterben zu koennen, denn allein fuer solche momente lohnt es sich zu leben.
schoenen gruss vom marmor-mann„
Was für ein verrückter Typ! Mit 35 Jahren steinalt für meine damaligen Begriffe (ich war 26) und die Fotos, naja, ging so. Ich lud ihn trotzdem zu mir ein, mein erstes und letztes Blind Date, es war Samstag, der 8. November 1997. Nie, nie, nie werde ich vergessen, wie er meine Treppe raufkam, von den Stufen zu mir hochblickte, mich ansah und ich war sofort verliebt. Wie er reinkam, ich seinen Mantel nahm und daran roch. Er roch nach diesem Parfum, das ich ihm auf dem Tuch und auf seinem Kissen im Sarg auf seinen letzten Weg mitgegeben habe. Es ist sein Duft, für mich wird es immer sein Duft bleiben. Wie wir eine Woche später bei ihm in Düsseldorf in der Feinkostabteilung von Kaufhof unterwegs waren, und ich dachte „Schaut alle her, dieser unglaublich schöne und tolle Mann ist meiner!“ Ich war so stolz. Wie wir später seinen Geburtstag zusammen feierten, alles voller Schwaben und ich verstand sie nicht. Ich war schon schwanger, ohne es wirklich zu wissen. Und als wir dann am 5. Dezember den positiven Test in der Hand hielten, kein bißchen zaudernd, ob das alles gutgehen würde. Ein Wahnsinn, sagte die Vernunft, aber die Liebe war sich sicher, es würde gutgehen.
Das war vor mehr als 3.900 Tagen, eher kommt es mir wie eine halbe Ewigkeit vor.
Vielleicht gesucht, auf jeden Fall gefunden, einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Nicht geplante Kinder bekommen, erst viel später geheiratet. Und jetzt das. Eigentlich passt sein früher Tod mit dieser außergewöhnlichen Form der Krankheit gut in unser Gesamtbild. Bloß nichts geradeaus machen.
Heute beweine ich die Vergangenheit. Die Endlichkeit. Nie mehrs. Nie mehr Kleidung für ihn kaufen. Mich nie mehr über ihn aufregen. Nie mehr seine Hand halten beim Einschlafen. Ihm nie mehr am Morgen beim Atmen zuhören. Nie mehr seinen schönen Mund küssen. Nie mehr seine Wäsche waschen. Nie mehrs eben.
EDIT um 10:17: Ich fand noch etwas:
meine wundertüte,
wenn einer einen brief schreibt
in dem er seiner liebsten
etwas liebes sagt
dann ist das ein lieber brief
von einem lieben menschen
für den liebsten menschen auf der welt
liebesbriefe schreibt man
wenn man verliebt ist
und wenn man den liebsten
oder die liebste
am liebsten bei sich hätte
ich bin stolz auf dich
und sehe dir zu wie du
mit deinen freunden lachst
für mich ein honigbrot machst
einfach nur da bist
ich war lange auf dem pfad
auf der suche nach
ich weiß nicht was
und plötzlich habe ich ein licht gesehen
das licht bist du
dein lachen
deine seele
du hast mich berührt
mein herz
und dann habe ich dich gespürt
mein bauch
und dann habe ich dich geküsst
mein mund
und dann habe ich erkannt
wonach ich gesucht habe
ich habe mich selber
in dir wiedergefunden
seit du in mir bist
bin ich wieder zu hause
bei mir
wenn du mich mit deinen händen streichelst
geht die sonne in mir auf
wenn du mir in die augen schaust
brauch ich keine brille mehr
wenn du mir etwas süßes in’s ohr flüsterst
und ich deinen heißen atem spüre
dann öffnen sich sämtliche türen
auf denen geschrieben steht:
welcome home!
love you
michael
18. Dezember 1997
- Andrea
20 Kommentare »
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Liebe Tinka,
Du hast alles Recht der Welt zu weinen und die „nie mehrs“ zu betrauern. Und doch hast Du sie gehabt, die wunderbaren Momente – und vielleicht, nein: sicher kommt irgendwann die Zeit, wo die Freude darüber, diese Momente erlebt zu haben, die Trauer „aufwiegt“.
Ich wünsche mir für Dich, dass Du Halt hast, wenn die Trauer zu groß wird. Und da ist dann Anna da – oder auch die Menschen, die Euch bisher begleitet haben *lächel*
Tinka, hier ist wieder ein wundervoller sonniger Oktobertag – ich schick’ Dir die Sonnenstrahlen in die Südstadt!
Alles Liebe
Chris
Kommentar von Chris — 26. Oktober 2008 #
…es ist so wunderschön deine zeilen zu lesen…
ich sitze hier und weine…
diese e-mail von deinem lieben mann ist so…ich habe gänsehaut…
JA es war schicksal das ihr beide euch für genau 4363 tage haben durftet!!
da bin ich mir ganz sicher wenn ich das lese…
ich wünsche dir alles alles liebe dieser welt…
lg, mel
Kommentar von Melanie — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
viele verschiedene Gefühlswelten gibt es in diesem Sturm, den man durchlebt. Zu Deinen Gedanken bezüglich des Lebensplan: Vielleicht magst Du irgendwann einmal die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross lesen, mir haben Sie als Einstiegsliteratur und zur Bewältigung der vielen Warum-Fragen die hohen Wellen ein wenig flacher und die dunklen Wolken ein wenig heller gemacht.
Es umarmt Dich
Claudia, die nur 288 Tage (ohne Schwangerschaft)mit ihrer Tochter Mia verbringen durfte und keinen Tag davon missen möchte
Kommentar von Claudia — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea, eure Geschichte ist wunderschön, einzigartig in ihrer Entstehung und wieder hast du uns auf ebenso wunderschöner,einzigartiger Weise daran teilhaben lassen.
Ich glaube, dass ein großer Teil davon Schicksal ist, Zufälle, die sich zusammenfügen und etwas entstehen lässt, ohne, dass man darauf viel Einfluss nehmen kann… Aber ein ebenso großer Teil, wart ihr, an allen 4363 Tagen, die alles zu dem gemacht habt, was es war, was es ist und du wirst es weiterführen, in eurem Sinne…
Ich wünsche dir dazu alle Kraft der Welt
Delie
Kommentar von delie — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
wein °°°.(((. Michael war ein bezaubernder Mann.
Ich denk an Dich, jeden Tag!
Sabine
Kommentar von Sabine — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
ich stelle mir diese „nie mehrs“ so unendlich schwer vor und wie es Dir damit gehen wird.
Es ist so wunderbar zu lesen, wie Du geliebt worden bist von Michael. So schön.
Diese Liebe wird Dich immer begleiten.
Herzlichst, Eva – Maria (1067)
Kommentar von Eva-Maria — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
ich bin mir nicht sicher ob du verstehst was ich damit sagen will, weiß ich es selber überhaupt?
Aber ich schreib es hier trotzdem rein.
Gefunden habe ich diese Zeilen am Freitag, als ich im I-net blätterte, an Euch und euer Schief dachte und dann die Nachricht bekam das unsere Freundin mit ihren 41 Jahren gerade den Kampf gegen den Krebs verloren hat.
Auch sie ist friedlich eingeschlafen, nach langem Kämpfen und Tagen voller Auf und Abs….Auch hier bei uns scheint es rund zu sein.
Irgendwie finde ich sie schön, diese Zeilen….
———————-
Das Leben ist wie eine Reise im Zug
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchem Aufenthalten
angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.
Wenn wir geboren werden, und in den Zug einsteigen treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern
Leider ist die Wahrheit einer andere.
Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.
Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein.
Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.
Manche der Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.
Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.
Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen.
Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht…
Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt..
Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen.
Und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen.
Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühsal auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.
Leider können wir uns dann doch nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.
Macht nichts, so ist die Reise:
voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden… aber ohne Rückkehr.
Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.
Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut aus zukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen..
Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.
Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht.
Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden, und genauso wenig, wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.
Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer
aussteige…Ich glaube ja.
Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein.
Meine Kinder allein zu lassen, wird sehr traurig sein.
Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.
Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe, ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen.
Meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat.
Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt.
Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich
Gute Reise !
Kommentar von Chris — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea, ich trauere mit dir um diesen tollen Mann, ja ich kann verstehen das du dich sofort in ihn verliebt hast, er war wirklich etwas ganz Besonderes, obwohl ich ihn nur aus deinen Erzählungen kenne und von Fotos die du hier und im BZ einstellst.
Ich kann deine Gefühle grad sehr gut nachvollziehen, wenn man das Liebste verloren hat, wenn die Laufereien um die Beerdigung, den Abschied, vorbei sind, wenn die Freunde wieder ihren eigenen Alltag leben, dann zieht sie ein die Trauer, die unerbittliche Trauer, die sich nicht mehr abschütteln läßt, sie will gelebt und gespürt werden, dieses Gefühl läßt sich auch nicht durch reden und -in den Arm nehmen- verdrängen, daß muss man aushalten, ganz alleine und das tut sauweh. Liebe Andrea, ich wünsch dir das dieser erste ganz schlimme Schmerz bald nach lässt und deine Freunde dich unterstützen und ein bißchen ablenken können.
Ich denk sehr viel an dich.
Tami
Kommentar von Tami — 26. Oktober 2008 #
oh mein gotte, andrea! dieses gedicht ist so….
*bonk*
umwerfend wunderbar.
diese ganzen niemehrs, sie sind in der dimension des `nie` so unglaublich schwer zu fassen, nicht wahr? irgendwie zu groß für uns, und deswegen hauen sie so um.
liebe andrea, ihr habt so eine tolle geschichte zusammen erlebt, du bist so so sehr geliebt worden, das dürfen nicht viele menschen so erfahren- was für ein geschenk.
ich wünsche dir von herzen, dass all die niemehrs ganz langsam sich schritt für schritt zurückziehen (nicht immer gleichförmig, aber doch zurückziehen), um diesem großen geschenk deines lebens die ehre zu geben; um es in den vordergrund treten zu lassen.
von herzen grüßt
anne
Kommentar von Anne — 26. Oktober 2008 #
Hab deine Tränen bis hinter die Rodenkirchener Brücke gespürt – gegen die Strömung ….
.
edda.
Kommentar von edda. — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
danke, für diesen schönen Bericht! Schön, wie ihr euch kennengelernt habt! Und wie schön du diese Liebe beschreibst *schmelz*! Auch ich bin mit meinem Mann seit November 1997 zusammen
.
Eure Schief klingt auch wunderbar und sehr rund! Ich freue mich, dass alles so schön gelaufen ist. Die Idee mit der Diashow ist toll und das Video erst!
Diese vielen „nie mehrs“, ich wünsche Dir und Deinen Jungs viel Kraft, um durch sie hindurchzugehen. Durch die Höhen und Tiefen, die jetzt auf euch zukommen. Mit Euren lieben Freunden und den vielen Gedanken der Blog-Schreiber wird euch das sicher gelingen!
Liebe Grüsse aus dem Süden Deutschlands
und Michael zugewunken!
aus herrlichstem Herbstwetter – ich habe heute den Himmel geküsst
Ingrid
Kommentar von Ingrid — 26. Oktober 2008 #
Ach liebe Andrea,
wie wunder-wunderschön und gleichzeitig wie unglaublich traurig ist das denn?
Das was ihr erleben durftet, erlebt lange nicht jeder…ich würde sagen, das klingt fast nach Seelenverwandtschaft…
Und wie Michael schon sagte: „seit du in mir bist“, so ist er auch in Dir…da bin ich ganz sicher.
Du hast viele Gründe, ganz fest traurig zu sein aber noch viel mehr Gründe stolz und glücklich zu sein, so eine Liebe erlebt zu haben.
Herzlichst
Timna
Kommentar von Timna — 26. Oktober 2008 #
[...] Ihren heutigen Beitrag Zahlen beschreibt Sie die vergangen 4.300 Tage mit Ihrem geliebten Mann. … Vielleicht gesucht, auf [...]
Pingback von 18.000 mal Hoffnung und ein lieber Brief « HOME @ NirakAtak’s — 26. Oktober 2008 #
Mir schwirrt gerade der Kopf…November 1997…da war ich frisch mit Joshua schwanger…
wie lange kenne wir uns jetzt…knapp 10 Jahre…
35…bin ich jetzt…
Jac, Edda und Anna…was für wunderbare Frauen!
Viele Menschen kenne dieses Gefühl des Geliebtwerden garnicht oder es geht im Chaos des Alltags verloren.
Alles hat seine Zeit…Zeit zum TRAUERN/Trauigsein…WEINEN…
Ich stammel so vor mich hin, weil ich kaum zu glauben vermag, was du gerade durchlebst…und du so unglaublich ….so unglaublich…*Worte suchend* bist.
Ella
Kommentar von Ella — 26. Oktober 2008 #
Liebe Andrea!
Auch nach diesem WE-Seminar mein erster Blick auf diese Seiten.
Was für eine anrührende Trauerfeier. Ihr habt alle diese guten Freunde reichlich verdient, da bin ich mir sicher.
Nimm dir die Zeit zum Weinen und zum Fallenlassen, das gehört genauso dazu wie die Fähigkeit, auch im Abschied das Wertvolle zu entdecken.
Ganz liebe Grüße,
Steffi
Kommentar von Steffi — 26. Oktober 2008 #
Ich heule Rotz und Wasser. Ich trauere mit Dir, ich hadere mit mir und meiner Situation… und ich heule einfach Rotz und Wasser.
Gerade jetzt in diesem Moment wuerde ich Dich gerne kennenlernen… persoenlich, nicht nur per e-mail und diesem Blog, wuerde Dir gerne zuhoeren bei vielen solcher Geschichten.
Ich weine mit…
Ute
Kommentar von Ute — 27. Oktober 2008 #
Welch eine wundervolle Liebeserklärung von Michael.
Alles Liebe euch
Otto
Kommentar von Otto Lenk — 27. Oktober 2008 #
Michael
ist 13 und ein halbes Jahr jünger als ich.
Zu der Zeit als er geboren wurde musste ich schlagartig erwachsen werden.
Liebe Andrea
In dem ersten Brief an Dich hat er den Tod, und das Sterben schon als etwas Selbstverständliches mit einbezogen.
Ja so müssen wir leben. Als hätten wir keine Zeit als die jetzige.
Kommentar von rotegraefin — 27. Oktober 2008 #
[...] 18000mal Hoffnung Filed under: Die Liebe im Besonderen | [...]
Pingback von Neue Relationen. « the life and love of miss k. — 31. Oktober 2008 #
Liebe Andrea,
vorhin bin ich über Dein, nein: Euer Blog gestolpert und habe fassungslos und unter Tränen Eure Geschichte gelesen. Du bist so sehr bewundernswert in Deiner Stärke … Ich wünsche Dir, dass die schönen Erinnerungen den unsäglichen Schmerz auch in dunklen Stunden immer übertreffen können, und sei es nur ein bisschen. Alles Liebe, K.
Kommentar von miss k. — 31. Oktober 2008 #